Common Service Data Model 4.0

11. Nov 2021Jacqueline Batt

Im Rome Release wurde die neueste Version des Common Service Data Model (CSDM) 4.0. vorgestellt. Das CSDM-Modell wurde erstmals 2018 als Best-Practice-Guide für den Aufbau der CMDB eingeführt wurde. Die CMDB ist das Herzstück aller ITIL-Prozesse und essentiell für die Entscheidungsfindung in der IT. Sie ermöglicht es den Anwendern, Abhängigkeiten zwischen Prozessen, Menschen, Anwendungen und der IT-Infrastruktur zu erkennen.

CSDM 4.0
CSDM 4.0

ServiceNow fokussiert sich gezielt auf den Ausbau des CSDM und legt viel Wert darauf, mit dem CSDM ein einheitliches und effizientes Life Cycle Management aller CI/Assets zu erreichen. Es lohnt sich daher einen genauerer Blick auf die aktuellen Erweiterungen im CSDM 4.0. zu werfen.

Alle Vorteile und Highlights der Erweiterungen im CSDM 4.0 haben wir hier zusammengefasst:

  • Einführung einer neuen Domäne namens BUILD sowie die neue SDLC-Klasse, welches eine Verknüpfung und Sichtbarkeit von DevOps ermöglicht. Dies ergänzt die Bereiche des 3.0-Models (Foundation, Design, Technical Services, Sell/ Consume, Manage Portfolio), um einen Fokus auf die Entwicklungsdetails digitaler Produkte zu ermöglichen. Diese neue CI-Klasse wird bis Ende des Jahres verfügbar sein.
  • Verknüpfung und hierarchische Kategorisierung technischer Dienste mit einem Dienstportfolio. Eine visuelle Darstellung der Hierarchie ist ebenfalls für 2022 geplant, wenn der Digital Portfolio Management Workspace den Service Owner Workspace ersetzen wird.
  • Es gibt mit «Business Service» eine neue Subklasse der Services (neben «Technical Service», «Application Service» und «Offering»). Dies ermöglicht eine direktere Zuordnung der Services zu Capabilities.
  • Darstellung von Business Processes als Teil von GRC & Business Continuity da jedes Objekt in ServiceNow (nicht nur CIs), Elemente eines Prozesses in Frage kommen.
  • Einführung von Lebenszyklusstandards zur Verfolgung der Life Cycle Status und der Life Cycle Stage unter anderem von Locations, Product Models, Assets & CIs.
  • Die Möglichkeit, weitere Informationen in der Standorttabelle zu speichern, wie z. B.: Lebenszyklus, Quelle und verantwortliche Gruppe, die den Standort verwaltet, um ein angemessenes Standortmanagement zu ermöglichen.
  • Erweiterung des digitalen Produktmanagements, um die Identifizierung von Komponenten für ein Produktmodell zu ermöglichen.

Wenn Sie ebenfalls in den Genuss dieser Erweiterungen kommen möchten oder wenn Sie Hilfe bei der Einrichtung sowie der Automatisierung Ihrer CMDB brauchen, um einen umfassenden Überblick über Ihre Infrastruktur und Dienste zu erhalten, 
kontaktieren Sie uns unter kntktprzssfxcm!

Wir helfen Ihnen gerne und stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.
Ihr Prozessfux Team

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